Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 – Neuerungen im Überblick
Das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 (BBKG 2025) bringt ab 1. Jänner 2026 eine Reihe von punktuellen, aber für die Praxis und Unternehmen durchaus spürbaren Änderungen im Steuerrecht mit sich.
Das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 (BBKG 2025) bringt ab 1. Jänner 2026 eine Reihe von punktuellen, aber für die Praxis und Unternehmen durchaus spürbaren Änderungen im Steuerrecht mit sich.
Das Abgabenänderungsgesetz 2025 (AbgÄG 2025) – kurz vor Weihnachten veröffentlicht – bringt ab 2026 einige Änderungen.
Wer heuer noch Steuern sparen will, dem sei der Investitionsfreibetrag (IFB) und der investitionsbedingte Gewinnfreibetrag (inv. GFB) nochmals ans Herz gelegt.
Spenden statt schenken wird auch bei Unternehmen immer beliebter. Doch egal wofür Sie sich entscheiden – hier finden Sie die steuerlichen Rahmenbedingungen.
Als kurzfristige Konjunkturmaßnahme wird der Investitionsfreibetrag (IFB) für den Zeitraum von November 2025 bis Dezember 2026 angehoben. Die entsprechende Änderung im Einkommensteuergesetz wurde am 15. Oktober im Nationalrat beschlossen.
Wie gewohnt haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Wie gewohnt haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Selbständige zusammengestellt:
Wie gewohnt haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammengestellt:
Als kurzfristige Konjunkturmaßnahme wird der Investitionsfreibetrag (IFB) für den Zeitraum von November 2025 bis Dezember 2026 angehoben. Der Zeitpunkt für anstehende Investitionen sollte daher gut geplant werden.
Wer seine Steuerlast noch heuer senken will, sollte den Investitionsfreibetrag (IFB) und den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (inv. GFB) im Auge behalten. Für beide Steuersparmöglichkeiten müssen Sie investieren.
Ab 1. Oktober laufen wieder Zinsen für Nachzahlungen aus dem Vorjahr. So vermeiden Sie Zinsen:
Ab 1. Juli 2025 wurde das amtliche Kilometergeld für alle einspurigen Fahrzeuge von 0,50 Euro pro Kilometer auf 0,25 Euro gesenkt.
Wer zu viel an Einkommen- oder Körperschaftsteuer vorauszahlt, kann bis Ende September einen Herabsetzungsantrag stellen.
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2025 setzt die Bundesregierung eine steuerliche Erleichterung für kleine und mittelgroße Unternehmen um. Die Ausweitung der Basispauschalierung in der Einkommensteuer (ESt) und der Vorsteuerpauschalierung in der Umsatzsteuer (USt) hilft, Steuern zu sparen und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
Nach der Hochzinsphase der Jahre 2023 und 2024 kommt es nun zu einer neuerlichen Entlastung: Mit Wirkung ab 11. Juni 2025 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) die Zinssätze neuerlich an den gesunkenen Basiszinssatz von 1,53 Prozent angepasst.
Ob der Verkäufer oder der Käufer den Zoll trägt, regelt der Kaufvertrag. Im internationalen Handel werden dafür zumeist die International Commercial Terms – kurz Incoterms – verwendet. Nur bei einem Incoterm trägt der Verkäufer auch den Zoll.
Zur Sanierung des Staatshaushaltes hat die Regierung im Bereich Steuern gleich drei umfangreiche Gesetze auf den Weg geschickt. Wir geben einen Überblick:
Die NoVA für Fahrzeuge der Klasse N1 (Klein-Lkw) wird mit 1. Juli 2025 abgeschafft. Mit dem NoVA-Aus für Kleintransporter wird der Zustand vor der Einführung der NoVA für N1-Fahrzeuge im Jahr 2021 wiederhergestellt.
Trotz Zustellvollmacht gegenüber Ihrer Steuerberatungskanzlei darf die Finanz bestimmte Schriftstücke an Sie, als „Kundin oder Kunde“ des Finanzamtes, direkt zustellen.
Aus dem Regierungsprogramm wurden bereits erste Maßnahmen beschlossen. Zusätzlich wurde mit 12. 3. 2025 im Ministerrat ein Mittelstandspaket beschlossen. Die Gesetzwerdung bleibt abzuwarten.
Das langersehnte Regierungsprogramm wurde unter dem Motto „Jetzt das Richtige tun“ veröffentlicht. Während bereits in den ersten Wochen erste Maßnahmen beschlossen werden konnten, sorgt das eine oder andere Vorhaben noch für Unklarheiten.
Mit 01.08.2024 hat der Bund und damit die Finanz die Agenden der COFAG (COVID-19-Finanzierungsagentur des Bundes GmbH) übernommen. Nun wird verstärkt geprüft.
Die neue Steuerreporting-Verordnung, erlassen im Juli 2024, sorgt für klare Verhältnisse bei der steuerlichen Erfassung von Einkünften aus Kapitalvermögen.
Die Unterbringung in einem Pflegeheim kann für viele Menschen eine große finanzielle Herausforderung sein. Oft können die Bewohner diese Kosten nicht selbst tragen, sodass auch Angehörige einspringen müssen.
Aktuelle Werte ab 01.01.2025 auf einen Blick
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Nach 16 Jahren ohne Anpassung wird das amtliche Kilometergeld ab dem 1. Jänner 2025 endlich aktualisiert. Die Erhöhung betrifft alle Fahrzeugarten – von PKW über Motorräder bis hin zu Fahrrädern – und stellt eine deutliche Verbesserung dar.
In Österreich wird auf Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden etc. die Kapitalertragssteuer (KESt) erhoben. Diese Steuer wird direkt von den Banken einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Spenden statt schenken wird auch bei Unternehmen immer beliebter. Doch egal wofür Sie sich entscheiden – hier finden Sie die steuerlichen Rahmenbedingungen.
Ab 1. Oktober laufen wieder Zinsen für Nachzahlungen aus dem Vorjahr. So vermeiden Sie Zinsen:
Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) bietet Betroffenen der aktuellen Hochwasserkatastrophen steuerliche Unterstützung. Ob eine verspätete Offenlegung der Jahresabschlüsse beim Firmenbuch straffrei bleibt, kann nur im Einzelfall geklärt werden.
Wer zu viel an Einkommen- oder Körperschaftsteuer vorauszahlt, kann bis Ende September einen Herabsetzungsantrag stellen.
Die Hauptwohnsitzbefreiung stellt eine private Veräußerung von Immobilien steuerfrei. Laut Verwaltungsgerichtshof (VwGH) sind allerdings nur 1.000 Quadratmeter Grund und Boden befreit. Darüber hinaus fällt 30 % Immobilien-Ertragsteuer an.
Inzwischen jährt sich die Anpassungen der Steuerstufen an die Inflation zum dritten Mal.
Auch heuer wieder führen Unwetter und Starkregenfälle zu Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Muren.
Rechtzeitig zum Superwahljahr 2024 wurden Vergütungen für die Tätigkeit am Wahltag steuerfrei gestellt. Es gelten allerdings Obergrenzen.
Das Bundesfinanzgericht fällte im September 2023 ein hartes Urteil für nicht versteuerte Zinsen aus der Schweiz: Verjährung setzt erst nach 10 Jahren ein, weil das Gericht von Abgabenhinterziehung ausging.
Wer heuer noch Steuern sparen will, dem sei der Investitionsfreibetrag (IFB) und der investitionsbedingte Gewinnfreibetrag (inv. GFB) nochmal ans Herz gelegt.
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Spenden statt schenken wird auch bei Unternehmen immer beliebter. Doch egal wofür Sie sich entscheiden – hier finden Sie die steuerlichen Rahmenbedingungen.
Die Anpassungen der Steuerstufen an die Inflation geht in Runde zwei. 2024 werden wieder die Steuerstufen und wichtige Steuergrenzen angehoben, wodurch sich die Steuerlast reduziert.
Falls Sie ein Ergänzungsersuchen vom Finanzamt für ausländische Kapitaleinkünfte erhalten, kann eine Selbstanzeige in bestimmten Fällen noch zu Straffreiheit führen.
Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag: Handeln Sie noch vor dem 31.12.!
Ab 1. Oktober laufen wieder Zinsen für Nachzahlungen aus dem Vorjahr. So vermeiden Sie Zinsen:
Aus leider aktuellem Anlass fassen wir die geltenden steuerlichen Erleichterungen für Hochwasser-Betroffene zusammen.
Wer zu viel an Einkommen- oder Körperschaftsteuer vorauszahlt, kann bis Ende September einen Herabsetzungsantrag stellen.
Eine interessante Steuersparmöglichkeit für Selbständige ist das Pauschale für Öffi-Tickets. Diese gibt es ab 2022 und ist insbesondere für jene eine sinnvolle Option, die ihre Betriebsausgaben pauschalieren.
Die Pauschalierung erleichtert Kleinunternehmen die Administration und bietet eine interessante Steuersparmöglichkeit. 2023 steigt die Umsatzgrenze von 35.000 auf 40.000 Euro.
Mit den Zinsen geht es weiterhin hinauf. Daher hat die Finanz zum vierten Mal in diesem Jahr alle Zinsen der Bundesabgabenordnung angehoben.
Mit der Abschaffung der kalten Progression und der Senkung der mittleren Steuersätze bleibt mehr Netto vom Brutto. Wir haben gerechnet.
Die angekündigte PRAE-Erhöhung ab 1.1.2023 ist nun im Parlament beschlossen worden. Damit soll der Amateur- und Breitensport gefördert werden.
Sportminister Kogler und Finanzminister Brunner kündigen PRAE-Erhöhung ab 1.1.2023 an.
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt:
Nun hat auch die Finanz abermals auf die steigenden Zinsen reagiert und erhöht nun zum dritten Mal in diesem Jahr alle Zinsen der Bundesabgabenordnung.
Spenden statt schenken wird auch bei Unternehmen immer beliebter. Doch egal wofür Sie sich entscheiden – hier finden Sie die steuerlichen Rahmenbedingungen.
Investitionsbedingter Gewinnfreibetrag: Handeln Sie noch vor dem 31.12.!
Auch im Abgabenrecht sind neue Technologien „gekommen um zu bleiben“.
Wer neben dem Studium selbständig dazuverdient, sollte die Zuverdienstgrenzen beachten.
Ab 1. Oktober laufen wieder Zinsen für Nachzahlungen aus dem Vorjahr. So vermeiden Sie Zinsen:
Wer zu viel an Einkommen- oder Körperschaftsteuer vorauszahlt, kann bis Ende September einen Herabsetzungsantrag stellen.
Für die versprochene Abschaffung der sogenannten kalten Progression liegt nun ein Gesetzesentwurf vor. Die angepassten Tarifstufen sollen bereits für 2023 gelten.
Im Juli wurde eine Erleichterung für das Absetzen von Wochen-, Monats- und Jahreskarten beschlossen. Ab 2022 können 50 Prozent der Kosten steuerlich geltend gemacht werden, wenn das Öffi-Ticket auch betrieblich genutzt wird.
An die Tragweite der ökosozialen Steuerreform 2022 kommt das neue Gesetz nicht heran, doch es sind ein paar nicht unwesentliche Änderungen geplant.
Wer hätte gedacht, dass nach über 20 Jahren der Investitionsfreibetrag (IFB) wieder eingeführt wird.
Die Energiekrise lässt die Nachfrage nach alternativen Energieformen steigen. Bei Photovoltaik muss man steuerlich einiges beachten.
Bisher waren Sanierungsgewinne per Gesetz nur dann begünstigt, wenn sie infolge eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens entstanden sind. Nun gilt die Steuererleichterung rückwirkend ab 2021 auch für außergerichtliche Sanierungen.
Der Ukraine-Krieg hat eine ungeheure Hilfsbereitschaft in Österreich ausgelöst. Unternehmen und Private können ihre Spenden von der Steuer absetzen, wenn ein paar Regeln eingehalten werden.
Eine verpflichtende Rückzahlung von COVID Beihilfen besteht für Unternehmen, die eine rechtskräftige COVID Verwaltungsstrafe verhängt bekommen. Sogar eine automatische Meldung der Behörden an die COFAG ist dazu vorgesehen.
Die Ökosoziale Steuerreform führt sukzessive zu Steuererleichterungen und Ökologisierung. Wir bringen eine Übersicht über die wichtigsten steuerlichen Änderungen, die bereits im Jahr 2022 in Kraft treten: 1. Absenkung der zweiten Stufe der Einkommensteuer und Lohnsteuer Die zweite Tarifstufe wird ab 1.7.2022 von 35 auf 30 Prozent abgesenkt. Damit man in einem Kalenderjahr unterschiedliche Steuersätze vermeidet, …
Im Finanzausschuss vom 30.11.2021 wurde eine Reihe von Zahlungserleichterungen zur Unterstützung im aktuellen Lockdown beschlossen.
Steuertipps zum Jahresende 2021: Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt.
Steuertipps zum Jahresende 2021: Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt.
Steuertipps zum Jahresende 2021: Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt.
Die Ökosoziale Steuerreform ist auf Kurs. Erste Maßnahmen sollen bereits Anfang 2022 gelten. Der Begutachtungsentwurf aus den betroffenen Ministerien liegt bereits vor. Wir geben einen Überblick über die steuerlichen Maßnahmen:
Wer bei seinen Kundenpräsenten heuer besonders auf die regionale Herkunft schaut, stärkt die heimische Wirtschaft. Als Geschenkgeber muss man allerdings die Regelungen in der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer sowie in der Umsatzsteuer beachten.
Auch im zweiten Pandemiejahr werden Investieren gefördert. Wir geben eine Übersicht:
Ab 1. Oktober laufen wieder Anspruchszinsen. Aufgrund von Corona gibt es heuer keine Zinsen auf Steuernachzahlungen aus 2020, wohl aber für Gutschriften.
Wer zu viel an Einkommen- oder Körperschaftsteuer vorauszahlt, kann bis Ende September einen Herabsetzungsantrag stellen.
Auch wenn es nach wie vor relativ einfach ist, einen Zahlungsaufschub oder Raten zu vereinbaren, so verlangen doch alle Behörden wieder Zinsen. Und das zum Teil recht unterschiedlich.
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt: Abschreibung und Investitionsprämie ausnutzen Für Investitionen können Sie eine Halbjahres-AfA (Absetzung für Abnutzung) bzw. für Investitionen seit 1.7.2020 auch eine degressive Abschreibung absetzen, wenn das Anlagegut noch vor Jahresende in Betrieb genommen wird. Zusätzlich besteht für Investitionen seit …
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt: Jahressechstel mit 6 Prozent Lohnsteuer optimieren Wenn Sie unregelmäßige Bezüge bekommen (z.B. für Überstunden, Nachtarbeit, Schmutz, Erschwernis, Gefahr) oder wenn der Sachbezug nur zwölf Mal verrechnet wird, dann wird das Jahressechstel nicht optimal ausgenutzt. Tipp: Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter …
Wie jedes Jahr haben wir eine Liste mit den besten Tipps zum Jahresende für Sie zusammengestellt: Schenkungsmeldung nicht vergessen Weihnachten ist das Fest des Schenkens. Man zahlt zwar keine Schenkungssteuer mehr, muss aber wertvolle Geschenke dem Finanzamt melden. Nahe Angehörige müssen melden, wenn sie mehr als 50.000 Euro innerhalb eines Jahres schenken. Bei Fremden …
Wer bei seinen Kundenpräsenten heuer besonders auf die regionale Herkunft schaut, stärkt die heimische Wirtschaft. Als Geschenkgeber muss man allerdings die Regelungen in der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer sowie in der Umsatzsteuer beachten.
Das extra für Covid-19-Verluste geschaffene Instrument des Verlustrücktrags soll unterschiedlich hohe Gewinne glätten, zu einer schnellen Steuergutschrift führen und so die Liquidität von Corona-geplagten Unternehmen sichern. Verlustrücktrag versus Verlustvortrag Ohne die Spezialregelung des Verlustrücktrags wäre ein Verlust 2020 erst in den Folgejahren als Verlustvortrag absetzbar. Damit müsste man zumindest auf die Veranlagung 2021 warten und …
Durch die degressive Absetzung für Abnutzung (AfA) kann man zu Beginn der Anschaffung eine Steuerentlastung nutzen. Dieses Liquiditätszuckerl soll Investitionen fördern. Anstelle der linearen Absetzung für Abnutzung (AfA) kann man seit 1.7.2020 eine degressive Afa wählen. Dabei kann im ersten Jahr der Abschreibungsprozentsatz bis zu 30 Prozent betragen. Der gewählte Prozentsatz wird in den Folgejahren …